ZHA gewinnen MarkenstreitDas Architekturbüro Zaha Hadid Architects hat vor dem britischen Berufungsgericht das Recht erhalten, eine Lizenzvereinbarung über die Nutzung des Namens seiner 2016 verstorbenen Gründerin Zaha Hadid zu beenden. Der Streit mit der Zaha Hadid Foundation betrifft einen Vertrag von 2013, der dem Büro erlaubte, den Namen zu nutzen, dafür aber jährlich sechs Prozent seines Nettoeinkommens an die Stiftung abzutreten. Für Büroleiter Patrik Schumacher eröffnet das Urteil die Option, den Lizenzvertrag neu zu verhandeln – oder künftig auf den Namen der Gründerin zu verzichten. (kms)