Vom 24. bis 26. März 2026 wird Köln zum Treffpunkt der digitalen Bauwelt. Die digitalBAU bringt Architekt:innen, Ingenieur:innen, Stadtplaner:innen, Bauunternehmen, Handwerker:innen und Gebäudetechniker:innen zusammen, um aktuelle Lösungen für die Digitalisierung im Bauwesen zu entdecken und zu diskutieren.
Im Fokus stehen Softwarelösungen für Planung, Umsetzung und Betrieb von Bauprojekten, Building Information Modeling (BIM), digitale Planungsprozesse sowie vernetzte Systeme. Auch Themen wie Smart Buildings, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Datensicherheit prägen das Messeprogramm.
Die digitalBAU präsentiert Trends entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Bauens – von der Projektplanung bis zur digitalen Stadtentwicklung – und bietet Raum für Austausch, Wissenstransfer und neue Kontakte in der Branche.
Text: digitalBAU – Fachmesse für digitale Lösungen im Bauwesen
Eine soziale Frage. Die Walter-Gropius-Schule in Neukölln
Ausstellung in Berlin
Wie sehen die Orte aus, an denen Kinder und Jugendliche lernen und sich täglich begegnen? Studierende der Fachhochschule Potsdam untersuchen am Beispiel der Walter-Gropius-Schule in einem künstlerischen Forschungsprojekt die Bedeutung von Architektur für Bildung und Gemeinschaft und den Wert von Gebäuden der Nachkriegsmoderne für die heutigen Nutzer*innen.
Die Gropiusstadt wurde von dem Bauhaus-Gründer und Architekten Walter Gropius in den 1960er-Jahren als Großsiedlung im Südosten Berlins geplant. In ihrer Mitte befindet sich die Walter-Gropius-Schule, eine nach innovativsten pädagogischen Überlegungen geplante „Pavillon-Schule“mit klug gegliederten Klassenhäusern, Werkstätten, Freiflächen und Sportanlagen. Die denkmalgeschützte Gemeinschaftsschule befindet sich heute in einem heruntergekommenen Zustand. Die Siedlung Gropiusstadt entstand, um modernen Wohnraum für viele Menschen zu schaffen. Auch heute ist das Wohnungsproblem in Berlin keinesfalls gelöst, Schulen sind oft in einem sehr schlechten Zustand. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft?
Das Ausstellungsprojekt entwickelte sich in Zusammenarbeit mit dem engagierten Direktor der Schule, Lars Neumann, um auf die dringend notwendige Sanierung des pädagogisch und architektonisch bedeutenden Gebäudes aufmerksam zu machen. Es werden die Ergebnisse von Studierenden präsentiert, die im Rahmen eines Seminars über zwei Semester hinweg gemeinsam recherchiert, vor Ort Fragen gestellt, Ideen entwickelt, fotografiert und gefilmt haben.
Text: The Temporary Bauhaus-Archiv
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Ausstellung
The Temporary Bauhaus-Archiv, Knesebeckstraße 1, 10623 Berlin
Ungewohnte Blicke auf Münchens Kulturzentrum: Seit 1989 widmet Hans Georg Esch sich der Herausforderung, die Essenz urbaner Gebäude und ganzer Megastädte fotografisch einzufangen. Er zählt zu den gefragtesten Architekturfotografen weltweit. Schon seit mehreren Jahren begleitet er die Generalsanierung des Gasteig in Haidhausen sowie das Interimsquartier Gasteig HP8 in Sendling.
Zur Jubiläumssaison „40 Jahre Gasteig“ ist eine Auswahl seiner oft überraschenden Ein- und Ausblicke in einer Doppelausstellung im Gasteig und im Gasteig HP8 unter dem Titel „Kultur erleben – Architektur sehen“ zu entdecken.
Text: Gasteig, gekürzt
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Ausstellung: Kultur erleben – Architektur sehen. Hans Georg Esch sieht den Gasteig
Eröffnung: Donnerstag, 22. Januar 2026, 19 Uhr
Ort: Fat Cat im alten Gasteig, 1. OG, Rosenheimer Str. 5, 81667 München
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Ausstellung: Kultur erleben – Architektur sehen. Hans Georg Esch sieht den Gasteig HP8
Eröffnung: Donnerstag, 5. Februar 2026, 19 Uhr
Ort: Halle E, Gasteig HP8, Hans-Preißinger-Str. 8, 81378 München
Verloren & Geborgen - ein virtueller Spaziergang durch verlorene Ingenieurbaukunst
Ausstellung in Berlin
Was bleibt von Bauwerken, wenn sie verschwunden sind? Welche Bedeutung haben Konstruktionen, die einst Städte und Landschaften prägten – und heute nicht mehr existieren?
Mit Unterstützung der Bundesstiftung Bauakademie lädt der Ingenieur Baukunst e. V. zu einer außergewöhnlichen Ausstellung im Roten Saal am Schinkelplatz in Berlin ein: „Verloren & Geborgen“ verbindet Virtual Reality, originale Exponate und klassische Ausstellungselemente zu einem neuen Zugang zur Ingenieurbaukunst.
Im Zentrum stehen interaktive VR-Erlebnisse, die es ermöglichen, bedeutende, heute verlorene Bauwerke räumlich zu betreten und neu zu erleben. Ergänzt wird die virtuelle Erfahrung durch Ausstellungswände mit Infotafeln, historischen Fotografien, Originalplänen und weiteren originalen Objekten aus Archiven. So entsteht ein Dialog zwischen digitaler Rekonstruktion und materieller Überlieferung.
Die Ausstellung macht ingenieurtechnische Meisterleistungen des 19. und 20. Jahrhunderts in ihren konstruktiven Ideen, Dimensionen und gesellschaftlichen Zusammenhängen erfahrbar. Begleitet wird Verloren & Geborgen von einem kuratierten Abendprogramm an ausgewählten Terminen. Gäste aus Ingenieurwesen, Architektur, Wissenschaft und Praxis ordnen die historischen Bauwerke in aktuelle Fragestellungen ein und diskutieren die Rolle der Ingenieurbaukunst heute und morgen.
Verloren & Geborgen ist der Auftakt: Mit der Ausstellung eröffnet das Digitale Ingenieurbaukunst Museum. Es bietet neue Zugänge zu Baukultur und bereitet den Weg für ein dauerhaftes Ingenieurbaukunst-Museum.
Text: Ingenieurbaukunst-Museum
Vernissage, 18 Uhr
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Ausstellung
Ort: Roter Saal, Schinkelsche Bauakademie, Schinkelplatz 1, 10117 Berlin
2026 findet das Symposium für Baukulturelle Bildung als wichtiges Austausch- und Transferformat in Deutschland zum 8. Mal statt. Mit baukultureller Bildung entwickeln wir ein kritisches Urteilsvermögen, Verständnis für gestalterische, soziale, ökologische und historische Zusammenhänge und werden befähigt zur verantwortungsvollen Mitgestaltung und Teilhabe an Planungs- und Gestaltungsprozessen.
Das Symposium mit Fokus auf das Textile zeigt, wie sich Bildung, Gestaltung und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verweben lassen. Aus vier Perspektiven – Materialforschung, Kulturgeschichte, Kunst und Vermittlung – wird immer in Bezug auf das Stoffliche gefragt: Wie kann Bildung Menschen befähigen, an gesellschaftlichen Entwicklungen teilzuhaben? Wie wird Raumgewebe zum Vermittler zwischen Architektur und Gestalt? Und wie kann aus Verknüpfungen Neues entstehen – im Raum, im Denken, im Miteinander?
Das Symposium wird von der Architektenkammer Thüringen, der Bauhaus-Universität Weimar und der Stiftung Baukultur Thüringen durchgeführt und richtet sich an kulturelle und baukulturelle Bildner:innen und Interessierte. Die Teilnahme ist dank der Unterstützung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen kostenfrei. Die Architektenkammer Thüringen vergibt Fortbildungspunkte bei Teilnahme. Um Anmeldung wird gebeten.
Bewerbungsfrist für MAS in Urban and Territorial Design
Territorial Project for Social and Ecological Change
The joint Master of Advanced Studies at the ETH Zürich and EPFL builds an innovative urban and territorial design education addressing social and environmental challenges both within the city-territory and across wider landscapes. Design and research studios form the core of the programme. Design is explored as a tool for synthesis in an expanded field of inter- and transdisciplinary exchange. The curriculum extends the scope of urban design teaching, to include both emerging developments in urban theory and a deeper understanding of the cultural and ecological dimensions of territories. Scientific research on planetary urbanisation, postcolonial thought, and the Anthropocene will be engaged in relation to urban design, landscape architecture, urban and landscape ecology, sustainable construction, and low carbon mobility.
The MAS serves as a laboratory and a forum where we propose agendas, design strategies and governance models for concrete territories. Both Swiss and international case studies are investigated through intensive, ethnographic explorations and in situ workshops. The programme engages in dialogue with communities, local actors, NGOs and governance bodies.
Call for Applications: 1 January - 31 March 2026
Duration: 1 year full-time; 900 hours of contact held at EPFL ENAC, Laboratory of Urbanism,(Autumn Semester, September–January) and ETH Zurich D-ARCH (Spring Semester, February–June)
Location: The programme will take place at EPFL in Lausanne (Autumn Semester) and ETH Zurich (Spring Semester) in Zurich. The programme is committed to cultivating a successful social environment in Switzerland and cannot be attended remotely. Support services are offered to assist in finding accommodation.
Eligibility: The programme is addressed to Swiss and international graduates, young professionals, designers, and researchers wishing to link research and design expertise to the extended urbanisation of territories. A previous bachelor and master degree (or equivalent) are both required.
How to apply: Applications are submitted via the ETH eApply platform. Participants requiring a visa to Switzerland are advised to complete the application process as early as possible.
Text: MAS UTD
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Bewerbungsfrist MAS ETH EPFL in Urban and Territorial Design
Detlef Münnich – Fotomalerei. Winterschau im Haus der Architekten
Ausstellung in Dresden
Detlef Münnichs Fotomalerei stellt eine einzigartige Technik dar. Er „malt“ mit Fotoelementen, die er aus Fotos ausschneidet, nach Farben und Strukturen in Paletten sortiert, um daraus seine „Pinselstriche“ zu setzen mit denen er faszinierende Collagen zusammensetzt. Die Bilder bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen abstrakt und realistisch. Sie erzählen uns Geschichten, geben Eindrücke wieder und führen uns in phantastische Landschaften und unwirkliche Welten.
Seine Bilder hingen bereits in vielen Ausstellungen in Dessau, Berlin, Merseburg und 2010 in der höchst gelegenen Galerie Europas in Saas Fee in der Schweiz. 2007 gewann er mit dem Bild „Stairway to heaven“ den Heise-Kunstpreis in Dessau.
Die Ausstellung im Haus der Architekten zeigt einen Querschnitt der Bilder, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Dabei versucht der Künstler mehr und mehr, die Darstellungsmöglichkeiten der von ihm entwickelten Technik auszureizen und weiterzuentwickeln. So werden sehr unterschiedliche Spielarten der Technik zu sehen sein, die auf die Motive zugeschnitten sind und in kleinen Werkgruppen zusammengefasst werden.
Vernissage, 18 Uhr
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Ausstellung, Mo–Do: 8–16 Uhr, Fr: 8.30–15 Uhr
Haus der Architekten, Goetheallee 37, 01309 Dresden
Wir zeichnen aus! Mit dem neuen Berlin–Brandenburgischen Landschaftsarchitektur-Preis begibt sich der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla) auf eine Reise in die Region. Im Fokus stehen Parks, Gärten, Plätze und Landschaften, die Lebensqualität schaffen, wo Klimaanpassung gelingt und gesellschaftlicher Zusammenhalt wächst – auf dem Land wie in den Städten.
Gesucht sind nicht nur beeindruckende Vorzeigeprojekte, sondern auch anregende Entwürfe, Interimsstadien, unkonventionelle Experimente und Ideen abseits der Trampelpfade. Denn Landschaftsarchitektur entfaltet ihre Wirkung oft nicht im großen Wurf, sondern im Alltag und im Aushandeln um bessere Orte. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern Wirkung, Mut und Haltung. Der neue Preis macht sichtbar, wie Landschaftsarchitektur Handlungsspielräume eröffnet: für mehr Zusammenhalt, für neue ästhetische Antworten auf Klimakrise und Artensterben, für technische Findigkeit und Rückgrat im Planungsalltag.
Einreichen können nicht nur Planungsbüros, sondern alle, die an guten Freiräumen beteiligt sind. Nachbarschaften, Kommunen, Initiativen, Vereine, Wohnprojekte, Verwaltungen oder Bildungseinrichtungen, vorausgesetzt Landschaftsarchitekt:innen oder bdla-Mitglieder sind in das Projekt eingebunden. Gewürdigt werden sollen Projekte in den Kategorien „Gemeinsam statt einsam“, „Kollaborationen“, „Neue Ästhetik“, „Nachhaltigkeit“, „Rückgrat“, „Technisch versiert“ und „Kiez und Provinz“. Außerdem gibt es einen Publikumspreis.
Die Auslobung für den Berlin-Brandenburgischen Landschaftsarchitektur-Preis startete am 1. Februar, Einreichungen sind bis 31. März möglich. Am 27. August werden Preisträger:innen und Nominierte feierlich – fast wie bei einer Oscarverleihung – ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist verbunden mit einer Ausstellung in den feldfünf Projekträumen im Metropolenhaus in Berlin-Kreuzberg.
Text: Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. (gekürzt)
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Bewerbungszeitraum
Preisverleihung und Ausstellung
Ort: feldfünf Projekträume im Metropolenhaus, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7-8, 10969 Berlin
Deutscher Beitrag zur Architekturbiennale 2027 Venedig
Suche nach Kurator*in ausgeschrieben
Das zum Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) gehörende Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Ausschreibung zur Suche einer Kuratorin oder eines Kurators für den Deutschen Pavillon auf der 20. Architekturbiennale in Venedig 2027 veröffentlicht. Bis zum 2. April 2026, 10 Uhr, können sich Interessierte um die Leitung des deutschen Beitrags auf der bedeutendsten internationalen Architekturausstellung bewerben.
Die 20. Architekturbiennale Venedig findet vom 8. Mai bis 21. November 2027 statt. Sie wird von dem chinesischen Architektenehepaar Wang Shu und Lu Wenyu kuratiert. Die beiden vereinen bei ihren Projekten auf beeindruckende Weise innovative Gestaltung mit recycelten Materialien und traditioneller Handwerkskunst. Wang Shu erhielt 2012 den Pritzker-Preis, die renommierteste internationale Auszeichnung im Bereich Architektur. Im Berliner Humboldt Forum hat er den Thronsaal zur Repräsentation chinesischer Hofkunst gestaltet. Eine imposante dachartige Konstruktion aus Pappelholz, die an chinesische Pagoden angelehnt ist, dominiert diesen Ausstellungsraum des Museums für Asiatische Kunst.
Deutschland beteiligt sich regelmäßig mit einem eigenen Beitrag an der Architekturbiennale Venedig. Dieser wird vom BMWSB finanziert und vom BBSR koordiniert. Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme.
Die Stadt ist ein Geflecht aus Bewegungen, Übergängen und Rändern. Wege, Rhythmen und Blickachsen überlagern sich zu einem komplexen urbanen Raum. Für junge Menschen jedoch wird dieser Raum zunehmend durch Regeln, Zuschreibungen und implizite Grenzen strukturiert. Präsenz wird kontrolliert, Aufenthalte werden verschoben, Aneignung eingeschränkt.
Gleichzeitig entstehen urbane Qualitäten dort, wo Planung unvollständig bleibt. In übersehenen Passagen von Einkaufszentren, an Haltestellen, in Straßenräumen und Zwischenzonen entfalten sich informelle Orte des Zusammenseins. Diese Räume entziehen sich klaren Zuschreibungen – und eröffnen gerade dadurch Möglichkeiten für Begegnung, Bewegung und Ausdruck.
Die Ausstellung Spielraum richtet den Blick auf solche Orte ebenso wie auf internationale architektonische Positionen, die junge Menschen als aktiven Teil urbaner Kultur begreifen. Sie versammelt Projekte, die Raum nicht abschließen, sondern öffnen; die Nutzung nicht festschreiben, sondern ermöglichen; die Kontrolle reduzieren, um soziale Dynamiken zuzulassen.
Allen gezeigten Arbeiten ist eine gemeinsame Haltung eingeschrieben: materielle Einfachheit, die Offenheit erzeugt; robuste Strukturen, die Aneignung erlauben; räumliche Unbestimmtheit, die Veränderung nicht verhindert, sondern einlädt. Die Projekte verstehen Architektur als Angebot – nicht als Vorgabe.
Spielraum zeigt Räume, die Bewegung herausfordern und Vielfalt zulassen. Räume, die nicht normieren, sondern zur Improvisation ermutigen. Räume, die nicht Antworten liefern, sondern Fragen stellen: nach Teilhabe, Sichtbarkeit und dem Recht auf Stadt.
Die Ausstellung versteht Architektur als gesellschaftliche Praxis. Sie lädt dazu ein, Stadt neu zu denken – als Raum, in dem junge Menschen nicht geduldet, sondern mitgedacht werden; nicht an den Rand gedrängt, sondern als prägende Akteur*innen urbaner Realität sichtbar werden.
Text: auau
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Ausstellung
auau – Raum für Architektur, Brunnenhofstraße 2, 22767 Hamburg
Die Ausstellung „BHP'25 UNTERWEGS“ präsentiert herausragende Architektur- und Planungsleistungen aus ganz Österreich. Gezeigt werden die nominierten und ausgezeichneten Projekte des Bauherr:innenpreis 2025, die beispielhaft für das engagierte Zusammenspiel von Bauherr*innen, Planer*innen und Ausführenden stehen.
Was bedeutet „gute“ Bauherrschaft und wie bringt sie herausragende Architektur, gesellschaftliches Engagement, Innovation und beispielhafte Kollaboration hervor? Seit 1967 geht der Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs (ZV) diesen Fragen nach, begleitet die Entwicklung der österreichischen Architekturlandschaft, gilt als Vorbild im In- und Ausland und dokumentiert die Kräfte, die unsere gebaute Umwelt prägen und wesentlich für die Entwicklung der österreichischen Baukultur sind.
Der Dank der ZV gilt den ehrenamtlichen Juror*innen der Nominierungsjurien, die alle 112 eingereichten Projekte in den einzelnen Bundesländern besichtigt haben, sowie den Fahrer*innen und Organisator*innen aus den Landesverbänden für ihren unbezahlbaren Einsatz. Danke auch an die Hauptjury, Anne Beer, Kaye Geipel und Günter Mohr, die über 2.500 Kilometer unterwegs waren, um die 24 Nominierungen noch einmal zu besichtigen und die Bauherr*innen, Planer*innen und die Geschichten hinter den Projekten persönlich kennenzulernen und sieben Projekte für den BHP'25 auszuwählen. Nicht zuletzt dankt die ZV allen einreichenden Teams für ihre Teilnahme, die freundlichen Empfänge und die bemerkenswerten Einblicke vor Ort.
Der Architekturpreis Beton zeichnet herausragende Leistungen der Architektur und Ingenieurbaukunst aus, deren Qualität von den nachhaltigen, gestalterischen, konstruktiven und technologischen Möglichkeiten des Baustoffs Beton geprägt ist. Er wird durch das InformationsZentrum Beton in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA, der Bundesarchitektenkammer und dem Callwey Verlag ausgelobt und seit 1974 zum 23. Mal verliehen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Jury bewertet unterschiedliche Aspekte des nachhaltigen Bauens mit Beton. Nachhaltigkeit bedeutet dabei einen bewussten und schonenden Umgang mit vorhandenen Ressourcen sowie die Minimierung des Energieverbrauchs und der Auswirkungen auf Klima und Umwelt über den gesamten Lebenszyklus: von der Planung über die Baustoffe, die Bauausführung, den Transport, die Nutzung bis hin zur Weiternutzung oder dem Recycling der verwendeten Baustoffe nach dem Lebensende. Darüber hinaus bewertet die Jury die architektonische Qualität der Gebäude, die Resilienz und den gestalterischen Einsatz des Baustoffs Beton. Auch Überlegungen zur Verbesserung des Stadtklimas, zur städtebaulichen Einbindung und zur klimaschützenden Funktion der Außenbereiche gehören dazu.
Warum bleibt das Einfamilienhaus trotz Klimakrise, Flächenverbrauch und steigender Baukosten so beliebt? Und was passiert in Zukunft mit den 1,5 Millionen gebauten Häusern in Österreich? Die vom Az W kuratierte Ausstellung geht auf Tour und macht im Frühjahr Halt in Oberwart und Wattens.
Die Ausstellung zeichnet anhand von historischen Materialien die Geschichte eines Lebensideals nach, das die Welt eroberte und sich auch hierzulande erfolgreich durchsetzte. Grafiken und Statistiken verdeutlichen die Auswirkungen des Einfamilienhauses auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Der Fokus der Ausstellung liegt aber auf dem Potential des Bestandes. 13 aktuelle Projekte zeigen, wie durch Sanierung, Transformation und Umnutzung bestehende Häuser in eine nachhaltige Zukunft überführt werden können.
Text: Architekturzentrum Wien
Eröffnung, 19 Uhr
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Ausstellung
Museum Wattens, Innsbrucker Straße 2, 6112 Wattens
Bachelorentwurf „Mensa+“ der Innenarchitektur-Studentin Anni Woggon zum Thema „Grundschule am alten Markt in Rostock“ beschäftigt sich mit der dortigen Mensa, betreut durch Prof. Oliver Hantke, 2024
Programm mit Beiträgen aus Architektur, Innenarchitektur, Pädagogik und Politik steht fest
(Wismar) Das Spektrum der Vortragsthemen der zweiten Schulbau-Fachtagung am Freitag, dem 10. April 2026, reicht vom Bauen im Bestand über partizipative Gestaltungs- und Bauprojekte bis zu neuen Lernräumen für die Bildung der Zukunft. Die Veranstaltung findet an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern (M-V) statt.
Der angekündigte Impulsvortrag „Schule im Wandel“ von Barbara Pampe, Vorständin der Bonner gemeinnützigen Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, stellt beispielsweise die Frage nach dem idealen Schulbau als bestmögliche Lebens- und Arbeitswelt für Kinder und Jugendliche. Die Berliner Architektinnen Katharina Sütterlin (Büro Bauereignis) und Marika Schmidt (Büro MrsSchmidt Architekten) berichten aus ihrer jeweiligen Praxis, stellen partizipative Ansätze und Bauprojekte unterschiedlicher Größen vor. Der Wirtschaftspädagoge Carlo Massmann (BildungsRebell – Eine Initiative der Just ask! GmbH) gibt Einblicke in zukunftsorientierte Lernformate. Vertreterinnen der Technischen Universität Dresden sowie der Hochschule Wismar gehen zudem der Frage nach, welchen Mehrwert Erkenntnisse aus Forschung und Lehre für die Schulbaupraxis haben können.
Am 05. März 2026 eröffnet die Ausstellung „Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals“ im Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer in Nürnberg in unmittelbarer Nähe zur Quelle-Baustelle.
Die Ausstellung gibt Einblick in die Transformation des Quelle-Versandareals in Nürnberg. Da sich das Projekt noch im Bau befindet, stehen die Prozesse und Haltungen im Umgang mit der Bestandsstruktur im Fokus. So transformieren kister scheithauer gross (ksg) (Bauteil 1+4) gemeinsam mit querwärts Architekten (Bauteil 5) und Werner Sobek (Tragwerksplanung) das seit vielen Jahren leerstehende, nach Plänen von Ernst Neufert in den 1950er- und 1960er-Jahren errichtete, Quelle-Versandareal zu einem städtischen Quartier mit Strahlkraft.
Mit einer Fläche von rund 275.000 m² zählt das Quelle-Areal zu den größten baulichen Strukturen Deutschlands. Im Zuge des Umbaus bleiben die konstruktiven Eigenheiten des Neufert-Baus wie die Ziegelfassaden und das Skelett der Stahlbetonkonstruktion erhalten. Ab Mitte 2026 wird der Komplex als neues Stadtquartier mit gewerblichen und sozialen Einrichtungen, dem Sozialrathaus der Stadt Nürnberg sowie Angeboten der Nahversorgung genutzt. Zukünftig sollen in den noch unangetasteten Gebäudeteilen rund 1.000 Wohnungen entstehen.
Anhand von Modellen und Fotos von Schnepp Renou zeigt die Ausstellung, welche spezifischen Maßnahmen an der bestehenden Struktur eine neue Aktivierung des Bestands ermöglichen. Zugleich stellt sie Fragen nach dem Maß und dem Verhältnis von Bestandsveränderungen. Die vorhandene Struktur wird dabei zum Ausgangspunkt für gezielte strukturelle Interventionen. Die Ausstellung veranschaulicht, wie das Quelle-Versandareal dank eines nachhaltigen Bestandsumbaus seine mit der Zeit verblasste Präsenz zurückgewinnt.
Eine künstlerische Arbeit von Jane Garbert ergänzt die Ausstellung. Sie ließ sich auf der Quelle-Baustelle für eine neue Variante ihrer Serie „Anabeki“ inspirieren.
Text: kister scheithauer gross
Vernissage, 18 Uhr
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Ausstellung
Kolloquium, ab 13 Uhr
Finissage
Ort: Treffpunkt Architektur Oberfranken, Bayerische Architektenkammer – Auf AEG, Muggenhofer Straße 135, 90429 Nürnberg
Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land
Wanderausstellung in Dresden
Dresden ist die erste Wanderstation der Ausstellung „Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land“, nachdem sie zuerst in Berlin gezeigt wurde. Wie kann die sozial-ökologische Transformation in Stadt und Land gelingen? Mit Publikation und Ausstellung widmet sich der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA dieser Frage. Ab dem 13. März 2026 ist die Ausstellung im ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen – im Kulturpalast Dresden zu sehen.
Zehn Teams rücken den baulichen Bestand, unsere wertvollste Ressource, auf dem Weg in eine klimagerechte Zukunft, ins Zentrum. Um Veränderungen gemeinsam zu gestalten und Akzeptanz für die Klimaziele zu schaffen, setzen sie auf Diskurs und Ausprobieren, auf Experimente und temporäre Nutzungen – und fordern Mitverantwortung statt bloßem Mitmachen. Mit Räumen für die Gemeinschaft, produktiven Nachbarschaften und zeitgemäßen Wohnmodellen eröffnen sich neue Perspektiven. So wird Transformation konkret und vorstellbar.
Publikation und Ausstellung »Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land« sind Teil des Forschungsprogramms »Maßnahmen auf dem Gebiet der Baukultur und Förderung von Wettbewerben sowie andere Maßnahmen im Aufgabenbereich des Wohnungswesens und Städtebaus« des BMWSB/BBSR und werden durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert.
Text: Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA
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Ausstellung
ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen, Schloßstraße 2, 01067 Dresden
Wer von Deutschland Richtung Osten reist, spürt schnell, dass sich die Bedeutung von Resilienz für europäische Städte um eine neue Dimension erweitert: Wie schützen wir unsere Städte gegen feindliche militärische Angriffe? Wie verteidigen wir sie im Ernstfall? Wissen wir, wo sie besonders verwundbar sind – in ihrer „Hardware“ oder doch eher in der „Software“? Zusätzlich zu den Herausforderungen durch Klimawandel, demographischen Wandel und KI erleben wir eine neue Form von Unsicherheit in Europa, eine fragile geopolitische Ordnung, eine Welt, die sich neu sortiert. Wie viel Zeit haben wir noch?
Die Immobilienbranche übersetzt die allerorten vorhandenen Erkenntnisse, wie wir schneller, günstiger und einfacher bauen können, bekanntlich nur sehr langsam in strukturelle Veränderungen. Wie schaffen wir es, Diskussionen abzukürzen und trotzdem nicht ins Autoritäre zu verfallen oder alles wieder auf null zu stellen? Wie können wir also auch in einem angespannten wirtschaftlichen Umfeld möglichst ressourcenschonend bauen? Wie fallen Investitionsentscheidungen in Zeiten struktureller Unsicherheit und welche Rolle spielt dabei politische Stabilität? Welche Auswirkungen haben die massiven Investitionen in Rüstung und Verteidigung auf die Stadtplanung? Wo ist das produktive Moment, das uns ermöglicht, trotz oder mit dem Ungewissen Zukunft zu gestalten, statt ihm ausgeliefert zu sein?
Die Konferenz bringt in den Keynotes Perspektiven u. a. aus New York, Mailand, Berlin und München zusammen – kraftvolle, inspirierende Beispiele rund um dieses produktive Moment. In den Focus Session wird es konkret zu Focus Finance, KI, Phase Null, Light Industrial, Büros der Zukunft und dem Female Focus für mehr Diversität und Resilienz in der Stadtentwicklung.
Seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam die Zukunft europäischer Städte gestalten!
Text: Architecture Matters
Eröffnung, 18.30 Uhr
Zirca Space, Dachauerstrasse 110c, 80636 München
Konferenz, 9-17 Uhr
House of Communication, Friedenstraße 24, 81671 München
Mietermagazine von EINFA und GEHAG 1930–1939 I Von Gestaltungsvorschlägen zur NS-Propaganda
Ausstellung in Berlin
Ab Ende 1924 errichtete die Wohnungsbaugesellschaft GEHAG (Gemeinnützige Heimstätten, Spar- und Bau Aktien-Gesellschaft) in Berlin mehrere wegweisende Quartiere des Neuen Bauens, die heute zum Teil UNESCO-Welterbestatus haben. Die GEHAG wurde 1924 gegründet. Sie stand der SPD und der Gewerkschaftsbewegung nahe. Bei dem Bau der Siedlungen verfolgte man eine soziale Agenda, griff Ideale der Gartenstadtbewegung auf und überführte diese in einen urbanen Städtebau, der sich zeit- und kostensparend in serieller Taktbauweise realisieren lies.
Die Entwicklung der GEHAG zur Zeit des „Dritten Reichs“ ist ein mahnendes Beispiel der erschreckend effektiven Gleichschaltungspolitik der Nazis. Nur wenige Monate nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 wurde das Management der Wohnungsbaugesellschaft ausgetauscht. Dadurch änderten sich Architektur und Agenda, was sich direkt an den hauseigenen Publikationen ablesen lässt.
Die parallel gegründete EINFA (Berliner Gesellschaft zur Förderung des Einfamilienhaus gGmbH) war für die Verwaltung der Wohnbauten der GEHAG zuständig. Sie gab von 1930 bis 1939 monatlich Mietermagazine heraus. Diese spiegeln exemplarisch die Umbrüche in der NS-Zeit: Bis Mitte 1933 dreht es sich in den Magazinen um Haus und Garten, modern-zweckgemäße Einrichtung und gesundes Wohnen. Nach der Gleichschaltung der GEHAG änderte sich umgehend das Layout, ziemlich bald aber auch die Inhalte, so dass immer mehr NS-Propaganda Raum fand.
BDA Architekturpreis für junge Architektinnen und Architekten max40
Wanderausstellung in München
Der Architekturpreis „max40“ ist ein Förderpreis für junge Architekt*innen. Erstmals vergaben zehn Landesverbände des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) diese Auszeichnung gemeinsam und stärken damit die Sichtbarkeit einer jungen Generation, deren Projekte durch architektonische Qualität, klare Haltung und baukulturelle Relevanz herausragen. München ist nach Frankfurt a. M. die zweite Station der bundesweiten Wanderausstellung zum Preis und setzt den Fokus auf die bayerischen Projekte beziehungsweise bayerischen Architekturbüros – ergänzt durch ein spannendes Rahmenprogramm.
Insgesamt wurden 109 Projekte für den BDA Architekturpreis „max40“ eingereicht, 18 davon ausgezeichnet, darunter acht Projekte aus Bayern. Der BDA Bayern zeigt die Wanderausstellung vom 25.3. bis 17.4.2026 in der BDA-Geschäftsstelle in München. Das abendliche Soft Opening „Was junge Architektur bewegt – und was sie von morgen erwartet“ findet am 25.03.2026 ab 18:00 Uhr mit Georg Götze (1. stellvertretender Vorsitzender BDA Bayern) statt. Die Finissage „Junge Positionen und etablierte Stimmen im Gespräch über Verantwortung und Wandel“ findet am 17.04.2026 um 16:00 Uhr statt. Dabei sprechen Kammerpräsidentin Prof. Lydia Haack (Bayerische Architektenkammer) und Georg Götze mit den ausgezeichneten jungen Architektinnen und Architekten darüber, wie sich ihr beruflicher Weg entwickelt hat, was das Projekt und der Architekturpreis für sie bedeuten und welche Herausforderungen sie im Themenfeld Baukultur und Berufspolitik sehen.
Text: BDA Bayern
Soft-Opening „Was junge Architektur bewegt – und was sie von morgen erwartet“, 18:00 Uhr
mit Georg Götze
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Ausstellung
Ort: BDA Bayern, Türkenstraße 34, 80333 München
Finissage „Junge Positionen und etablierte Stimmen im Gespräch über Verantwortung und Wandel“, 16:00 Uhr
mit Prof. Lydia Haack, Georg Götze und ausgezeichneten Architektinnen und Architekten
Semantik und Erzählkraft von Material und Form Lohrmannarchitekten
Ausstellung in Stuttgart
Bauwerke vermitteln jenseits ihrer Funktion auch eine Bedeutung. Sie manifestiert sich über Typus und Form, besonders aber über die verwendeten Materialien sowie deren Fügung. Diese semantischen Erzählungen sind für das Stuttgarter Büro lohrmannarchitekten wichtige Pfeiler ihrer Arbeit. Ihre Ausstellung in der Raumgalerie zeichnet den komplexen Prozess der Findung einer Gebäudegestalt nach, der Raum, Material, Historie und Wandel einbezieht. Die Ausstellung wurde bereits 2025 bei der Architekturbiennale in Venedig im Palazzo Mora gezeigt und ist nun für die Raumgalerie weiterentwickelt worden.
In der Linguistik bezeichnet Semantik die Lehre von der Bedeutung. Überträgt man dies auf die Architektur, stellen sich diverse Fragen, etwa „Was sagt uns die Sichtbetonwand?“ oder „Welche Bedeutung hat die Fuge, die genau an dieser Stelle und auf diese Art zwei Materialien voneinander trennt?“. Beim Entwerfen müssen ArchitektInnen unzählige Entscheidungen treffen, die das Aussehen eines Gebäudes maßgeblich beeinflussen. Die Semantik von Architektur ist eine Möglichkeit, die Aura eines Bauwerks genau zu bestimmen. Hinzu kommt die Erzählkraft auf emotionaler Ebene. Die Wahl der Oberflächen, ihre Haptik, das Licht, die Form und die Topografie führen einen Dialog mit ihrer Umgebung. Diese kontextuelle Narration ist es, die ein Gebäude zu einem Bauwerk für die Menschen macht. Die Architekturen von lohrmannarchitekten sind deshalb oft nicht laut, sprechen dafür aber bestimmter, präziser Stimme. Sie sind reduziert, um die Essenz des Bauens freizulegen – eine Haltung, die in einer immer komplexeren Welt eine beruhigende Beständigkeit ausstrahlt.
Text: Der Raumjournalist (gekürzt)
Eröffnung, 18:30 Uhr
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Ausstellung
Ort: Die Raumgalerie, Ludwigstraße 73, 70176 Stuttgart