Adaptive Wohn- und Kulturräume
Campus Masters September/Oktober gestartet
Adaptive Wohn- und Kulturräume
Campus Masters September/Oktober gestartet
Wie lassen sich in die Jahre gekommene Bestandsgebäude für neue Wohnformen und andere Nutzungen öffnen? In der Campus-Masters-Runde September/Oktober gehen mehrere Projekte dieser Frage in unterschiedlichen Maßstäben nach: Großstrukturen wie Krankenhäuser, Hochschulbauten und ein Bundesamt werden umgenutzt, ehemalige Industrieareale durch neue Bebauung ergänzt.
Wo neu gebaut wird, geschieht dies mit System: Adaptive und zirkuläre Bauweisen reagieren auf drängende Fragen der Gegenwart. Gegen Obdachlosigkeit und Zersiedlung sowie für leistbares Eigentum werden bauliche Lösungen teilweise im Maßstab 1:1 erprobt. Andere Arbeiten widmen sich Kultur und Forschung. Sie untersuchen Bauteilwiederverwendung, Biodiversität und die Wandelbarkeit Dritter Orte – räumlich, experimentell und aus ihrem jeweiligen Kontext heraus entwickelt.
Wo neu gebaut wird, geschieht dies mit System: Adaptive und zirkuläre Bauweisen reagieren auf drängende Fragen der Gegenwart. Gegen Obdachlosigkeit und Zersiedlung sowie für leistbares Eigentum werden bauliche Lösungen teilweise im Maßstab 1:1 erprobt. Andere Arbeiten widmen sich Kultur und Forschung. Sie untersuchen Bauteilwiederverwendung, Biodiversität und die Wandelbarkeit Dritter Orte – räumlich, experimentell und aus ihrem jeweiligen Kontext heraus entwickelt.
Bis Sonntag, 11. Oktober 2026 können BauNetz-Leser*innen hier abstimmen und Sterne verteilen. Aus dem Online-Voting gehen die ersten drei Preise hervor. Den Jurypreis verleiht diesmal das interdisziplinäre Team von ora aus Leipzig und Berlin. Ora ist Anfang 2026 nach langjähriger Zusammenarbeit aus der Praxis von Octagon Architekturkollektiv und studiofutura entstanden.
Die Preisträger*innen erhalten Bücher von Birkhäuser und JOVIS und qualifizieren sich für die kommende Jahresjurierung.
Campus Masters wird unterstützt von GIRA.
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