Bayerische Architektenkammer
Lydia Haack erneut zur Präsidentin gewählt
Die Bayerische Architektenkammer vertritt die berufspolitischen Interessen von rund 26.000 Architekt*innen, Innenarchitekt*innen, Landschaftsarchitekt*innen und Stadtplaner*innen. Auf ihrer XIV. Vertreterversammlung am Freitag, 3. Juli, wählten die Delegierten Lydia Haack erneut an die Spitze des elfköpfigen Vorstands und bestätigten sie damit für weitere fünf Jahre im Amt der Präsidentin. Ebenfalls zum zweiten Mal erhielt Landschaftsarchitekt und Stadtplaner Franz Damm das Vertrauen als Vizepräsident. Als zweite Vizepräsidentin wurde Architektin Doris Lackerbauer gewählt.
Im neu gewählten Kammervorstand sind: Michaela Ausfelder, Architektin und Stadtplanerin; Bianca Caspari, Architektin; Thomas Eckert, Architekt und Stadtplaner; Thomas Felkner, Architekt; Alexandra Heese, Architektin; Rainer Post, Architekt; Julia Schneider, Innenarchitektin und Lavinia Wagner, Architektin. Als beratendes Mitglied für die Fachrichtung Stadtplanung fungiert nun die Stadtplanerin Kristina Vogelsang. Beratendes Mitglied als Vertretung der Juniormitglieder ist Antonia Rieß.
Die Architektin und Stadtplanerin Lydia Haack gehört seit 2016 dem Vorstand der Bayerischen Architektenkammer an. Sie ist Mitglied im BDA und hatte von 2016 bis 2021 den Landesvorsitz des BDA Bayern inne. Gemeinsam mit John Höpfner führt sie das Münchner Büro Haack + Höpfner Architekten. Darüber hinaus lehrt sie als Professorin Baukonstruktion und Entwerfen an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung Konstanz. Wofür sie steht und was sie sich 2021 vorgenommen hatte, erklärte Haack im Gespräch mit BauNetz.
„Berufspolitik braucht einen langen Atem, Themen wie der Gebäudetyp-e, der Bauturbo oder die faire Vergabe sind keine kurzfristigen Projekte. Mein herzlicher Dank gilt dem bisherigen Vorstand für die vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Darauf können wir jetzt aufbauen.“, sagte sie nach ihrer Wahl. (fm)




